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Ernährung

Herausforderung

Hallo :-) also, nachdem ich es tatsächlich eine ganze Woche- gaaanze 7 Tage geschafft hatte kam DER TAG... Der Tag an dem ich bei meiner Oma zu Besuch war. Frisch gebackener Apfelkuchen, schön mit Puderzucker bestäubt stand vor mir. EIN GANZES BLECH! Und ja, ich wurde schwach und habe meine persönliche Challenge leider verloren und somit abgebrochen! Allerdings habe ich entschlossen, dass ich meine Süßigkeiten-Fressereien noch etwas in Grenzen halte. Allerdings muss ich sagen, dass auch die 7 Tage schon etwas verändert haben- ich esse durchaus bewusster und auch der Heißhunger auf Süßes ist weniger geworden. Statt gleich die ganze Packung Schoko Bons zu essen, reichen mir durchaus nur ein paar. Natürlich ist es nicht der Idealfall gemessen an meinem eigentlichen Ziel-- aber alles Schritt für Schritt - bekanntlich ist ja der Weg das Ziel. :-D

2 Kommentare 3.3.15 16:11, kommentieren

Tag 4 - DIE PROBE

Tag 4 ist vorbei uns es war der schwerste Tag! Mir ist es gestern so schwer gefallen zu widerstehen. :-O Halb stündlich habe ich daran gedacht was ich am liebsten Essen würde. Sämtliche Süßigkeiten, Leckereien, Naschereien... aaalles! Ich musste mich echt durch den Tag quälen, aber schlussendlich habe ich einen Tag mehr geschafft! Heute ist es ein kleines bisschen besser, aber auch nur ein kleines bisschen... Weiter durchhalten...ich hoffe, ich schaffe das, aber gerade im Moment zweifel ich stark daran! :-/

2 Kommentare 23.2.15 15:30, kommentieren

Schwarz-Weiße Spaghetti mit Tomaten-Basilikum-Soße

Nach dem ich die zuckersüßen Leckereien ja verschmähen muss, stecke ich mehr Zeit und Liebe fürs Detail in die Hauptgerichte.


Frische und gesunde Zutaten wie Karotten, Tomaten, Pilze - gelegentlich Fenchel und Sellerie zählen eigentlich zu meinen (ständigen) Hauptzutaten. Vorallem Tomatensoße aus frisch gekochten Tomaten, Knoblauch, wahlweise Zwiebel und lactosefreien Schmand ist mein Favorit. Geht schnell, einfach und schmeckt gut- vorallem dann, wenn man das Ganze schön auf mittlerer Stufe vor sich hin köcheln lässt und die Aromen richtig gut durchziehen können.

 

So habe ich das auch gestern gemacht. Knoblauch anschwitzen, Tomaten in kleine Stücke schneiden, zugeben und köcheln lassen und am Ende Schmand dazu, nochmals köcheln lassen-fast fertig! Ganz zum Schluss habe ich noch frischen Basilikum geschnitten (grob) - FERTiG! Natürlich nach belieben würzen. Was sehr lecker!

 

Die liebe fürs Detail? Die steckte vorallem in den Nudeln. Normale und schwarze Spaghetti gemischt und auf dem Teller sieht es gleich lebhafter aus. Gewöhnungsbedürftig fürs erste, aber hat dem Geschmack nichts abgetan. Noch ein Basilikum-Blättchen oben drauf anrichten und es schmeckt gleich viel besser. :-)

 

 

Guten Appetit! 

 


21.2.15 15:08, kommentieren

Tag 3 - erste Veränderungen

So, ich befinde mich mitten in Tag 4, das heißt: der 3. Tag ist nun auch schon vorüber und geschafft. Langsam stelle ich tatsächlich Veränderungen an meinem Körper bzw vielmehr an meinem Gefühl dafür fest. Mein Stoffwechsel scheint sich in gewisser Form verändert zu haben, das merke ich unter anderem auch daran, dass ich mehr Hungergefühl habe als zuvor.

Ein kleines Beispiel hierzu: Eigentlich bin ich aus mehreren Gründen kein Frühstück-Mensch:

1. Ist mir jede Minute Schlaf bis zum Wecker wichtiger als jedes Brötchen am Morgen. Die Zeit am Morgen ist also genau berechnet für meine täglichen "Unternehmungen" im Bad.

Aufstehen - ins Bad gehen - Anziehen - Los geht´s!

2. Ich persönlich habe schon sehr lange Probleme mit meinem Magen/Darm-Trakt, diverse Unverträglichkeiten, Magenschleimhautentzündungen, Sodbrennen, Bauchschmerzen usw. - und habe DAS Frühstück für mich einfach noch nicht gefunden. (Auf hierzu möchte ich aber demnächst nochmal einen extra Eintrag schreiben- "das richtige Frühstück".

3. Ich habe morgens auch gar nicht so wirklich viel Hunger.

Nun ist es aber tatsächlich so, dass ich heute richtig Hunger hatte nach dem Aufstehen, mein Magen fühlte sich tatsächlich schon leicht flau an- so leer muss der schon gewesen sein?! ;-) Irgendwie hatte ich heute morgen wieder große Lust auf einen Obst-Milchshake und habe mir diesen dann auch wieder mit folgenden Zutaten zubereitet: Banane, Erdbeeren, Trauben, Apfel, Basilikum (das gibt dem Ganzen immer den letzten Schliff - kann man das bei Essen überhaupt so sagen?! :-D Ich weiß es nicht! Es schmeckt jedenfalls total gut!)


Ich hatte erste Bedenken ob der ganze Fruchtzucker und die Säure das Wahre ist auf leeren Magen, aber ich habe es, heute zumindest, gut vertragen. Ich will gar nicht behaupten, dass ich nach dem Verzehr dann suuuuper entspannt bin und mein Bauch sich wohlig voll anfühlt und ich auch soooo gesättigt bin, dass ich gar nichts anderes mehr wissen will - schön wärs! Aber mit Hausarbeit und Kind abgelenkt habe ich dann irgendwie auch gar nicht mehr so an weiteres Essen oder besser gesagt Gelüste gedacht.

Auch gestern Abend hatte ich so riesen Hunger wie lange nicht mehr, liegt wahrscheinlich daran, dass ich zwischen Mittag- und Abendessen ja schon einiges an Schokoriegel und süßem Zeug intus hatte. Leider habe ich dann eine sehr wertvolle Regel des Essens vergessen, nämlich: ESSEN sollte nach wie vor ESSEN bleiben und NICHT zu FRESSEN und REINSTOPFEN mutieren. Das heißt nicht, dass ich gestern die 3-fache Menge gegessen habe wie sonst, aber ich habe es mindestens in der 3-fachen Geschwindigkeit verschlungen. Das hat zum einen Sodbrennen zum Nachteil, die mich nach dem Essen geplagt haben, vor allem aber auch, dass es viel hilfreicher wäre das Essen zu genießen- gerade wenn man dabei ist, die eigentlichen persönlichen Genussmittel wegzulassen.

Notiz an mich: LANGSAM ESSEN, AUCH WENN DU TOTAL VIEL HUNGER HAST! DU WIRST NICHT VERHUNGERN, WENN DU LANGSAMER ISST!

Der Stoffwechsel arbeitet jetzt also definitiv anders, es wird viel schneller verdaut und ja, meine Lieben das gehört hald auch dazu: Man merkt es auch an der gesamten Verdauung. Ich hoffe, mein Körper ist gerade in der "Entgiftungsphase", gewöhnt sich bald an die neue Situation und beruhigt sich wieder ein.

Abwarten und sehen wie es weitergeht... und in erster Linie auch wieder heute den vielen Versuchungen überstehen- lautet das weitere Vorgehen.

WIR SCHAFFEN DAS! ;-)

Liebste Grüße

Ina

1 Kommentar 21.2.15 13:30, kommentieren

Tag 2

Tag zwei (gestern) habe ich nun auch rum gebracht. Allerdings mussten eine Portion Nüsse (natürlich ungesalzen und auch sonst unbehandelt), ein Apfel, eine Hand voll Erdbeeren zwischendrin ihren Dienst tun und mich vor schokoladigen Sünden bewahren! Das hat dann auch, Gott sei Dank, funktioniert.

Gestern habe ich jedenfalls eine ganz interessante Erfahrung gemacht bezüglich der Frage: "Warum faste ich eigentlich?" Nämlich beim Einkauf. Da ist mir erst vor der ein oder anderen Zuckerbombe aufgefallen, dass ich genau DIESE ja jetzt auch nicht mehr essen/trinken darf. Der erste Gedanke: "So ein scheiß!", der zweite Gedanke: "Krass, wie schnell ich mich sonst zu den süßen Schlemmereien hinziehen lasse ohne groß darüber nachzudenken was ich da in mich hinein"stopfe". Also ganz abgesehen davon ob diese 40 Tage ohne Süßigkeiten meine Gesundheit wunderbar unterstützen und meine Trägheit in Aktivität umwandeln, eines hat diese Prozedur jetzt schon mal Gutes: Man denkt einfach mal bewusst darüber nach, was man isst und es fällt einem auf, dass die Dinge die man "nur mal so" nebenbei isst keine Kleinigkeiten sind und schon gar nicht in der Summe am Ende des Tages.

Ansonsten: Weiter durchhalten und auch den dritten Tag gut rumbringen. :-)

Liebste Grüße

Ina

20.2.15 15:04, kommentieren

Fastenzeit Tag 1

Gib einem kleinen Kind ein Überraschungsei und sag ihm, dass es das Ei nicht auspacken darf.... So oder so ähnlich stelle mir die bevorstehende Zeit vor.

Meinen ersten Tag starte ich mit gemischten Gefühlen: Euphorie, der neuen Aufgabe wegen

Aufregung, ähm... ja auch der neuen Aufgabe wegen

Missmut, der Frage "Warum tust du dir sowas an" wegen

Ehrgeiz, weil mein eigener Partner glaubt, ich würde nur zwei Tage durchhalten. Pff...

Der erste Tag ging erstaunlich gut vorüber. Ich hatte zwar mal den ein oder anderen Gedanken an etwas Süßes, aaaaber gar nicht so in dem Ausmaß wie ich es sonst hatte. Kann an meinem festen Entschluss durchzuhalten liegen, aber auch daran, dass ich gestern nochmal alles in mich reingestopft habe was süß und schokoladig war- als Abschiedsritual quasi. :-P

Das Hauptproblem ist, dass ich derzeit eine schulische Ausbildung mache und jeder der in seinem Leben schon mal zur Schule gegangen ist (also jeder) weiß wie viel Möglichkeiten sich einem da bieten mal hier und mal da einen Schokoriegel, Kekse und Co zu essen. Vor allem diese "nur mal so nebenbei"-Dinger sind die Schlimmsten. Aber auch den Schultag habe ich ohne weitere Anfälle, Ausfälle und ähnlichem überstanden.

Schlimmer war es eher heute nach der Schule, normalerweise ist da volles Programm angesagt: Mein Partner holt nach der Arbeit unser Kind aus dem Kindergarten ab und dann heißt es Kochen, Essen, Kind baden, bespaßen, ins Bett bringen und bis man schaut ist es 21Uhr. Heute war ich aber eine Stunde eher zuhause und diese EINE Stunde war echt doof. Normalerweise genieße ich es ja, wenn ich mal ein paar Minütchen für mich habe um einfach auch mal nichts zu tun- heute musste ich mir Ablenkung und Arbeiten suchen, um auf keine dummen Gedanken zu kommen. Ein Apfel (Pink Lady, also recht süß hat mir in meiner "schwersten Minute" über meine Schoki-Gelüste hinweg geholfen. So ganz zufrieden war ich dann zwar nicht, aber es hat mich davon abgehalten meine Gedanken an Schokolade weiter zu vertiefen. Vielleicht hätte ich mich mehrnhineinfühlen müssen und den Apfel gedanklich in Apfelringe oder sowas umwandeln müssen... :-P

Jetzt steht mir gleich noch eine harte Bewährungsprobe bevor: 20:15Uhr+ Couch+ Abendprogramm Aber da ich so stolz bin, dass ich den heutigen Tag schon fast rumbekommen zu haben, werde ich da jetzt auch durchhalten.

Mein Tipp: Karottensticks (mal sehen ob mir das hilft)

Liebste Grüße

Ina

Und nicht vergessen -ich muss mich schließlich auch ein wenig mental stärken, sprich manipulieren - WIR SCHAFFEN DAS!

3 Kommentare 18.2.15 20:16, kommentieren

Wenn aus FAsching FAsten wird...

Mit dem Aschermittwoch verabschieden wir Cowboy, Prinzessin und Co bis zum nächsten Fasching/Karneval im nächsten Jahr und begrüßen die Fastenzeit. Zumindest einige unter uns sagen mit dem Aschermittwoch nicht nur den Kostümen, sondern auch einigen Konsumgütern "adieu"- zumindest für die nächsten Wochen.

Religion, Diät-Phase, Herausforderung- die Gründe aktiv an der Fastenzeit teilzunehmen sind unterschiedlich. Während die einen auf Fleisch oder Alkohol verzichten, streichen andere Süßigkeiten und Weizenprodukte vom Speiseplan.

Für mich wird es das erste Jahr sein in dem ich mich an der Abstinenz versuche. Mein täglicher (und nicht gerade in Maßen) Begleiter Zucker, vor allem im Form von Schokolade....Bounty...KitKat....Snickers....Duplo....Hanuta....die leckere lila Kuh....ähm...ich schweife ab, wo war ich stehen geblieben? Ja genau- eben GENAU DIESE Dinge werden in den nächsten Wochen, bis Ostern, vom Einkaufszettel gestrichen. Warum ich das eigentlich mache?- das frage ich mich selbst bereits am ersten Abend. Aber die ursprüngliche Idee dahinter war mir selbst einmal eine Herausforderung zu stellen und auch, meiner bisher antrainierten Zuckersucht ein wenig Contra zu geben.

Stimmen aus meiner engsten Umgebung lauten: "Ich gebe dir zwei Tage!" - dies zeigt, dass meine Sucht nach Süßigkeiten mittlerweile sehr ausgeprägt ist. Es zeigt allerdings auch, dass ich vielleicht mal über mein Durchhaltevermögen allgemein nachdenken sollte, wenn man mir doch "soviel" (IRONIE!) zutraut. Aber das ist eine andere Geschichte. Das wäre dann vielleicht ein nächstes Projekt. :-P

Für alle diejenigen die sich das alles ja so furchtbar einfach vorstellen: Geht ihr ohne Unterhose außer Haus?! ...hmmm obwohl, schlechtes Beispiel, da gibt es sicher den ein oder anderen- aber habt ihr schon mal eine Portion Rot Weiß ohne Ketchup und Majo bestellt? Der Blick der Verkäuferin spiegelt den meiner Seele wieder, wenn mir Tage ohne Süßigkeiten bevorstehen. Und die, die jetzt immer noch nicht wissen was ich damit meine die Kurzform: "DAS IST GAAAR NICHT EINFACH!" ;-)

Zu Empfehlen ist Fasten eigentlich jedem, ob es darum geht sich gesünder zu ernähren und diese kurzweilige Umstellung vielleicht soagr langfristig einzuhalten, ob der ein oder andere etwas abnehmen möchte und in der Fastenzeit den Eintieg findet oder oder oder... Vorallem aber zu empfehlen ist es, wenn man mit dem Magen-/Darm-Trakt Probleme (ohne oragnische Ursachen) hat und/oder am Reizdarmsyndrom leidet. Hier handelt es sich um eine sehr gute Gelegenheit diesen Problembereich zu entlasten und den Ersten Schritt in eine komplette Ernährungsumstellung zu machen. Natürlich braucht man dazu keinen Aschermittwoch, aber es kann einem den entscheidenen Ruck geben es nun doch endlich mal anzupacken. (zu Reizdarmsyndrom möchte ich aber ganz bald einen extra Eintrag schreiben)

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, ob ich es durchhalten werde, ob ich Veränderungen feststellen kann, ob sich meine Launen sehr stark ändern und vor allem, ob sich mein Bedürfnis nach Süßigkeiten nach dieser Zeit reduziert.

Ich wünsche auf jeden Fall allen die diese Fastenzeit für sich ab dem heutigen Tag entdecken viel Erfolg und viel Kraft den vielen leckeren Genussmitteln zu widerstehen und hoffe, dass ich mit meinem kleinen "Tagebuch" auch euch helfen kann die Tage durchzuhalten!

Rückmeldungen zu meinem Eintrag und wie es euch so ergeht sind sehr erwünscht! Zusammen schaffen wir das! ;-D

Liebste Grüße

Ina

WIR SCHAFFEN DAS!

3 Kommentare 18.2.15 19:59, kommentieren